Dein Drucker steht ohnehin da.

Nimm Druckaufträge aus deiner Region an — in der ganzen Schweiz. Wir bringen die Kundschaft, setzen den Preis und halten das Geld, bis alles passt. Du druckst.

Was du bekommst, was du nicht tun musst

  • Aufträge kommen zu dir

    Keine eigene Kundschaft, keine Angebote schreiben, kein Feilschen. Wir schlagen dich bei Aufträgen vor, die zu deinen Druckern, deinen Materialien und deiner Region passen.

  • Das Geld ist da, bevor du druckst

    Der Käufer bezahlt vor dem Druck an PrinterHood. Wir halten den Betrag treuhänderisch und zahlen deinen Anteil aus, sobald der Käufer freigibt. Du druckst nie auf Verdacht.

  • Den Preis setzt die Plattform

    Für alle Anbieter derselbe, nach derselben Formel. Damit gibt es keinen Preiskampf nach unten — nur für Spezialfilamente ausserhalb der Preisliste hinterlegst du selbst einen Preis pro Gramm.

  • Du bestimmst den Umfang

    Du wählst je Bereich, ob du Aufträge bekommst, und kannst dich mit einem Datum abwesend melden. Laufende Aufträge bleiben davon unberührt.

Woraus sich deine Auszahlung ergibt

Vier benannte Positionen, plus Versand, wenn du versendest. Was die Plattform behält, ist im angezeigten Preis bereits abgezogen — nachrechnen musst du nichts.

  • Filament

    Gewicht deines Drucks mal dem Preis pro Gramm für das bestellte Material.

  • Druckzeit

    Druckdauer mal dem Maschinenstundensatz deiner Druckerklasse. Der deckt Strom, Wartung, Abschreibung und Ausschuss ab.

  • Grundpauschale

    Ein fester Betrag je Auftrag für deine Arbeit — Vorbereiten, Nachbearbeiten, Verpacken. Er fällt einmal pro Auftrag an, nicht pro Stück.

  • Versand

    Nach Post-Tarif berechnet und ungekürzt an dich weitergereicht. Die Plattform verdient am Versand nichts.

Noch keine Beispielrechnung

Die Preisliste wird gerade mit echten Anbietern kalibriert. Solange keine veröffentlicht ist, zeigen wir hier lieber gar keine Zahl als eine erfundene.

An der Aufteilung ändert das nichts: Du siehst bei jedem Auftrag vor der Annahme die vollständige Aufschlüsselung inklusive deiner konkreten Auszahlung.

Eigene Modelle? Dann eröffne einen Shop

Die Design-Rolle ist ein Shop auf PrinterHood (CommunityPrint). Du kannst nur gestalten, nur drucken oder beides — die Rolle wählst du im Profil, mit denselben Worten wie beim Upload eines Modells:

  1. Dein Shop, dein Name

    Mit der Rolle „Eigene Modelle anbieten“ bekommst du eine Shop-Seite auf PrinterHood — mit eigener Adresse, Name, Beschreibung, Logo, Banner und einer Akzentfarbe aus unserer Palette. Drucken musst du nicht selbst können; die Rolle geht auch ohne Drucker.

  2. Offen oder exklusiv, dein Preis

    Jedes Modell lädst du als 3MF hoch und entscheidest: Offen — jeder passende Anbieter druckt es, und du bekommst je gedrucktem Stück den Lizenzpreis, den du festlegst (auch 0). Oder exklusiv — nur du druckst es, zu deinem eigenen Preis je Stück; Plattformgebühr und Versand kommen für den Käufer dazu.

  3. Sofort online, du stehst dafür ein

    Ein Modell mit vollständiger Geometrie ist beim Upload sofort in deinem Shop und im Katalog — als Bild und als drehbare, grob vereinfachte 3D-Vorschau; deine Druckdatei selbst bleibt privat. Du versicherst, dass es dein Werk ist oder du die Rechte hast, gedruckte Objekte davon verkaufen zu lassen; PrinterHood prüft nachgelagert und nimmt bei einer berechtigten Meldung das Modell offline (Takedown). Ausgezahlt wird nach der Freigabe durch den Käufer, über dein Stripe-Konto.

Mehr dazu unter Shop eröffnen.

Wie ein Auftrag läuft

  1. Wir schlagen dich vor

    Passt ein Auftrag zu deinen Fähigkeiten und deiner Nähe, bekommst du ihn angeboten — mit der vollständigen Aufschlüsselung inklusive deiner konkreten Auszahlung.

  2. Du nimmst an oder nicht

    Die Standardfrist dafür sind 24 Stunden. Lehnst du ab oder lässt die Frist verstreichen, geht der Auftrag an jemand anderen — ohne Nachteil für dich.

  3. Du druckst und übergibst

    Vor dem Versand lädst du ein Foto des fertigen Teils hoch. Für die Übergabe hast du die zugesagte Druckzeit plus 48 Stunden Puffer; brauchst du länger, nennst du kurz den Grund.

  4. Der Käufer gibt frei, das Geld fliesst

    Nach der Freigabe zahlen wir aus. Meldet sich der Käufer nicht, geben wir nach 7 Tagen automatisch frei. Meldet er ein Problem, bleibt die Auszahlung gestoppt, bis es geklärt ist.

Die genauen Fristen stellen wir zentral ein und können sie anpassen; die hier genannten sind die aktuellen Standardwerte. Eine Änderung wirkt immer nur auf neue Aufträge — ein laufender behält die Fristen, die bei seiner Annahme galten.

Was wir von dir erwarten

  • Zusagen einhalten

    Was du annimmst, druckst du auch. Wird es später, sag kurz Bescheid — das ist kein Problem, Schweigen schon.

  • Bewertung in beide Richtungen

    Käufer und Anbieter bewerten sich gegenseitig. Beide Bewertungen werden erst sichtbar, wenn beide abgegeben sind oder das Fenster von 14 Tagen abgelaufen ist — so bewertet niemand als Reaktion auf den anderen.

  • Deine Adresse bleibt deine

    Öffentlich sichtbar sind nur Postleitzahl und Ort. Die genaue Adresse bekommt die Gegenpartei erst bei einem zustande gekommenen Auftrag, und nur wenn die Lieferart sie überhaupt braucht.

In vier Schritten startklar

Konto anlegen, Profil ausfüllen, Drucker und Materialien wählen, Auszahlung einrichten. Danach prüfen wir dein Profil und schalten es frei — sofort Aufträge bekommst du also nicht, aber du musst auch nichts weiter tun.

Offene Fragen? Die häufigsten beantworten wir in den FAQ.