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Du gestaltest eigene 3D-Modelle? Dann gehört dir ein Shop auf PrinterHood. Drei Dinge solltest du vorher wissen.
- Schritt 1
Dein Shop, dein Name
Mit der Rolle „Eigene Modelle anbieten“ bekommst du eine Shop-Seite auf PrinterHood — mit eigener Adresse, Name, Beschreibung, Logo, Banner und einer Akzentfarbe aus unserer Palette. Drucken musst du nicht selbst können; die Rolle geht auch ohne Drucker.
- Schritt 2
Offen oder exklusiv, dein Preis
Jedes Modell lädst du als 3MF hoch und entscheidest: Offen — jeder passende Anbieter druckt es, und du bekommst je gedrucktem Stück den Lizenzpreis, den du festlegst (auch 0). Oder exklusiv — nur du druckst es, zu deinem eigenen Preis je Stück; Plattformgebühr und Versand kommen für den Käufer dazu.
- Schritt 3
Sofort online, du stehst dafür ein
Ein Modell mit vollständiger Geometrie ist beim Upload sofort in deinem Shop und im Katalog — als Bild und als drehbare, grob vereinfachte 3D-Vorschau; deine Druckdatei selbst bleibt privat. Du versicherst, dass es dein Werk ist oder du die Rechte hast, gedruckte Objekte davon verkaufen zu lassen; PrinterHood prüft nachgelagert und nimmt bei einer berechtigten Meldung das Modell offline (Takedown). Ausgezahlt wird nach der Freigabe durch den Käufer, über dein Stripe-Konto.
Das bestätigst du bei jedem Upload
Ich versichere, dass ich dieses Modell selbst erstellt habe bzw. die Rechte besitze, gedruckte Objekte davon verkaufen zu lassen. Mir ist klar: Das Modell ist sofort nach dem Upload öffentlich in meinem Shop und im Katalog — als Bild und als grob vereinfachte 3D-Vorschau ohne Druckeinstellungen; die Druckdatei bleibt privat —, ich trage die Verantwortung für die Rechte Dritter, und PrinterHood prüft nachgelagert und entfernt bei einer berechtigten Meldung das Modell (Takedown). Der Lizenz- bzw. Anbieterpreis, den ich festlege, geht an mich; Plattformgebühr und Versand kommen für den Käufer dazu.
Leg zuerst ein Konto an — du landest danach wieder hier.
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